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Benefiz-Konzert des Moskauer Männerchores

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Ohrenschmaus aus Russlands Hauptstadt

Der Moskauer Männerchor vom Kloster des Hl. Wladimir tritt wieder in Mecklenburg-Vorpommern auf:

Freitag, den 01.04.2016 um 20.00 Uhr in der Aula der Volkshochschule Schwerin, Puschkinstr. 13, 19053 Schwerin

Sonnabend, den 02.04.2016 um 16.00 Uhr im Waldemar Hof, Waldemarstraße 33, 18057 Rostock

Sonntag, den 03.04.2016 um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Johannes, Liskowstr. 3, 18230 Rerik

Sonntag, den 03.04.2016 um 15.00 Uhr in der Kirche St. Nikolai, Spiegelberg 14, 23966 Wismar

Organisator des Konzertes ist die Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft Mecklenburg-Vorpommern e.V., die den kulturellen und zivilgesellschaftlichen Austausch zwischen Menschen Deutschlands und der Nachfolgestaaten der Sowjetunion befördert.

Die Künstler geben seit vielen Jahren in Deutschland Benefizkonzerte, deren Erlös dem Moskauer Kinderkrankenhaus, in welchem Kinder aus sozial schwachen Familien behandelt werden, zugutekommt. Neben russischorthodoxen Chorälen, insbesondere der Osterliturgie, stehen russische und deutsche Volkslieder auf dem Programm. Auch Opernarien werden zu hören sein.

Die acht Musiker des 1993 gegründeten Chores singen ausschließlich a cappella. Der musikalische Leiter des Chores, Nikolaj Boglewski, berichtet in deutscher Sprache den Besuchern von der Mission des Chores.

 

 

Reden auf der Kranzniederlegung

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Auf der Kranzniederlegung anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Hitlerfaschismus hielt Henning Förster, Landtagsabgeordneter der Partei DIE LINKE, Sprecher für Arbeitsmarkt- und Gewerkschaftspolitik, am Denkmal "Kämpfer der Roten Armee" auf dem Friedhof der Opfer des Faschismus folgende Rede, die wir hier in Deutsch und in Russisch wiedergeben.

Die Rede wurde von Kerstin Voigt, Landesvorsitzende der Osteuropa-Freundschaftsgesellschaft MV e.V., gedolmetscht.

Liebe Kameradinnen und Kameraden der VVN – BdA, sehr verehrte Gäste,

Am 7. Mai 1945, kapitulierte die Deutsche Wehrmacht nach 6 Jahren Krieg bedingungslos. Der 1939 entfesselte Krieg, dem ca. 65 Millionen Menschen zum Opfer fielen, war damit zumindest in Europa beendet.

Das Deutschland, in dem die NSDAP bei den Reichstagswahlen 1933 an die Macht gewählt worden war, lag nun selbst in Trümmern, denn Hitler und seine Paladine hatten den Deutschen verordnet zu siegen oder mit dem NS – Regime unterzugehen.

Auch deshalb hatte der Krieg seiner Endphase nichts von seinem Schrecken und seinem Fanatismus verloren. Allein die Schlacht um Berlin kostete noch 170.000 Soldaten das Leben, mehr als eine halbe Million wurden verwundet, zehntausende Zivilisten starben ebenfalls.

Bis zuletzt arbeitete die NS - Justiz auf Hochtouren und richtete Deserteure, Zweifler aber auch ganz normale Zivilisten hin. Ein Beispiel dafür ist der bestialische Mord an der Lehrerin Marianne Grunthal. Wegen des Ausrufes „Gott sei Dank dann gibt es Frieden“ bei Bekanntwerden von Hitlers Tod wurde sie noch kurz vor dem Einmarsch der Amerikaner in Schwerin auf dem Bahnhofsvorplatz hingerichtet.

Die Gegner der Nationalsozialisten sollten mit dem Regime gemeinsam untergehen. Viele, wie Ernst Thälmann, Georg Elser, Friedrich Bonhoeffer oder einige der Verschwörer des 20. Juli 1944 starben noch in den letzten Wochen und Monaten des Krieges. Von den insgesamt 11 Millionen Toten der Konzentrationslager starben Tausende auch hierzulande noch in den letzten Kriegstagen auf so genannten Todesmärschen. Der VVN – BdA erinnerte jüngst mit seiner 6. Aktionsradtour an das Schicksal dieser Menschen.

Aber auch viele Deutsche machten infolge der Bombenangriffe auf ihre Städte und der Rückkehr des Krieges auf das eigene Territorium nun selbst die bittere Erfahrung von Tod, Obdachlosigkeit, Flucht und Vertreibung.

Folglich waren ihre Empfindungen wohl höchst unterschiedlich. Befreiung oder Niederlage? Das Kriegsende warf Fragen nach Scheitern, nach Schuld und Vergeltung auf. Bundespräsident Richard von Weizsäcker umschrieb es in seiner berühmten Rede zum 40. Jahrestag der Befreiung so:

„Der 8. Mai ist für uns vor allem ein Tag der Erinnerung an das, was Menschen erleiden mussten. Er ist zugleich ein Tag des Nachdenkens über den Gang unserer Geschichte. Je ehrlicher wir ihn begehen, desto freier sind wir, uns seinen Folgen verantwortlich zu stellen.“

Der 8. Mai, der bislang leider nur in Mecklenburg – Vorpommern den Status eines landesweiten Gedenktages hat, sorgt dafür, dass diese Fragen Jahr für Jahr aufs Neue gestellt werden und das ist gut so.

In der DDR wurde der 8. Mai als Tag der Befreiung begangen und war zudem über viele Jahre ein offizieller und arbeitsfreier Feiertag. An diesem Tag wurde überall im Land der Opfer des Krieges und insbesondere auch der Opfer der Sowjetunion gedacht, die den höchsten Blutzoll im Kampf gegen Hitlerdeutschland zu zahlen hatte.

Neuere Statistiken gehen von 27 Millionen Toten aus, von denen mehr als die Hälfte Zivilisten waren. Die Ostfront war die Hauptfront des Krieges. Lange vor Eröffnung der Zweiten Front im Westen hatten sowjetische Soldaten den Feind vor Moskau gestoppt, in Stalingrad und im Kursker Bogen die Wende des Krieges erzwungen. Die Eröffnung der Zweiten Front durch die Westalliierten trug schließlich dazu bei, dass der Krieg schneller beendet werden konnte.

In der Bundesrepublik Deutschland tat man sich anfänglich schwer, den 8. Mai als Tag der Befreiung zu sehen. Es vergingen fast 20 Jahre, bis Willy Brand sich mit dem Kniefall von Warschau 1970 dazu bekannte, dass er sich als Bundeskanzler eines befreiten und nicht eines besiegten Deutschlands verstehen will.

Der Krieg, den die Deutschen entfesselt hatten, sprengte die Grenzen jeglicher Vorstellungen. Er war von Anfang an verbunden mit der Vernichtung der europäischen Juden, der Roma und Sinti und der Unterdrückung der slawischen Völker als so genannte Untermenschen. Zudem sollten politisch und weltanschaulich Andersdenkende ausgeschaltet werden, Kommunisten, und Sozialdemokraten genauso wie Christen.

Über 18 Millionen Deutsche waren unter Waffen, über 7 Millionen 1943 Mitglied der NSDAP. Bevor Auschwitz errichtet wurde, waren bereits hunderttausende Männer, Frauen und Kinder durch die Einsatzgruppen hinter der Ostfront erschossen, ertränkt oder erschlagen worden. Ganze Gebiete der Sowjetunion wurden im Zuge der Politik der verbrannten Erde in Schutt und Asche gelegt. Deshalb bleibt es dabei, der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung. Die Worte von Bundespräsident Richard von Weizsäcker aus dem Jahre 1985 haben nichts an Aktualität verloren:

„Der 8. Mai hat uns alle befreit von dem menschenverachtenden System der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Niemand wird um dieser Befreiung willen vergessen, welche schweren Leiden für viele Menschen mit dem 8. Mai erst begannen und danach folgten. Aber wir dürfen nicht im Ende des Krieges die Ursache für Flucht, Vertreibung und Unfreiheit sehen. Sie liegt vielmehr in seinem Anfang und im Beginn jener Gewaltherrschaft, die zum Krieg führte. Wir dürfen den 8. Mai 1945 nicht vom 30. Januar 1933 trennen. (…) Wir haben allen Grund, den 8. Mai 1945 als das Ende eines Irrweges deutscher Geschichte zu erkennen, das den Keim der Hoffnung auf eine bessere Zukunft barg.“

Liebe Kameradinnen und Kameraden der VVN – BdA, werte Gäste,

wir stehen hier und heute um an die Opfer des Krieges zu erinnern. Auf diesem Platz befand sich noch 1930 eine Grünanlage mit Rasenflächen, Liegewiese und einem Sandkasten für Kinder.

1935 wurden die vormals, gepflanzten fremdländischen Koniferen auf Weisung des späteren Gauleiters Friedrich Hildebrandt durch Birken ersetzt. 1943 fanden die ersten Bestattungen statt. Bei den unbekannten Opfern soll es sich um sowjetische Zwangsarbeiter gehandelt haben, die vom Alten Friedhof hierher umgebettet wurden.

Am 2. Mai 1945 kamen amerikanische Truppen nach Schwerin. Sie hatten auf ihrem Weg das KZ Wöbbelin befreit und dafür gesorgt, dass am 8. Mai 1945 die Leichen von 74 Häftlingen hier unter Beteiligung der Bevölkerung beigesetzt wurden. Nachdem die Rote Armee am 1. Juli 1945 in Schwerin einmarschierte wurde dieser Platz ein Militärfriedhof.

Am 14. November 1949 übergab Generalmajor Usow den Platz der Opfer des Faschismus an die Stadt Schwerin. 1967 endete die Bestattung sowjetischer Soldaten und 1978 wurde das Denkmal hinter uns aufgestellt. Seit 1953 wurden hier auch Verfolgte des Naziregimes mit ihren Ehepartnern bestattet.

Wir befinden uns also an einem historisch bedeutsamen Ort. Die Besonderheit dieses Ehrenfriedhofs gegenüber anderen besteht darin, dass hier heute die unterschiedlichsten Opfergruppen begraben liegen: KZ-Häftlinge, sowjetische Zivilisten, Angehörige der Roten Armee, nach 1945 verstorbene Verfolgte des Naziregimes und deren Ehepartner, umgebettete verdiente Sozialisten und das Grab von Kurt Bürger. Auf dem Friedhof sind insgesamt 1.504 Tote bestattet, davon sind 755 Kriegstote.

Die Toten mahnen uns, dass wir auch heute 70 Jahre nach dem Ende des verheerenden 2. Weltkrieges die Verpflichtung haben, jenen neuen Rechten entgegen zu treten, die nichts gelernt haben und sich erneut über andere, oft Schwächere erheben wollen.

Die Lehren des Zweiten Weltkrieges sind zudem leider hochaktuell. Das Erstarken nationalistischer, rassistischer und religiös-fundamentalistischer Ideologien und Bewegungen als Krisenreaktion unterschiedlicher Kräfte und deren zunehmende europäische Vernetzung sind besorgniserregend und begünstigen faschistoide Bewegungen. Wir haben es mit einem bedrohlichen Verfall antifaschistischer Einsichten und demokratisch-toleranter Ansätze zu tun, die sich in den Nachkriegsjahren in Ost und West mühsam durchgesetzt haben.

Deshalb braucht es zur Umsetzung der Forderung nach einem „Nie wieder“ jeden Tag aufs Neue unser Herz und unseren Verstand. Vielen Dank dass Sie mir zugehört haben.


 

Уважаемые товарищи Союза антифашистов, уважаемые гости!

6 лет войны завершились безоговорочной капитуляцией Немецкого Вермахта 8-ого мая 1945 года. Война, развязанная в 1939 году, в которой примерно 65 миллионов человек потеряли свои жизни, завершилась в этот день для Европы.

Та Германия, в которой избирали на выборах в 1933 году нацистскую партию НСДАП в Рейхстаг, была повержена и лежала в руинах, так как Гитлер и его паладины приказали немцам либо победить, либо погибнуть вместе с нацистким режимом.

Только одна битва за Берлин стоила жизни 170.000 солдат, больше полумиллиона человек было ранено и около десяти тысяч мирных граждан погибло.

До последнего момента нацистская юстиция работала на полной мощности и приговорила к смерти дезертиров, сомневающихся в смысле войны. Примером этому может служить жуткое убийство учительницы Марианне Грунталь. Когда стало известно о смерти Гитлера, она выкрикнула: «Слава богу, тогда настанет мир!». Поэтому её подвегли экзекуции на привокзальной площади в Шверине за несколько часов до прихода американских войск.

Противники национал-социалистов должны были гибнуть вместе с режимом. Многие, такие, как Эрнст Тельман, Георг Эльзер, Фридрих Бонхёффер или некоторые из заговорщиков 20 июля 1944 года были убиты в последние недели и месяцы войны.

Из 11 миллионов жертв концентрационных лагерей десятки тысяч погибли ещё и в последние дни войны во время так называемых маршей смерти. Союз антифашистов напомнил недавно о судьбе этих людей, проведя 6-ой памятный велопробег.

Десятки тысяч немцев пережили на себе горький опыт смерти, бездомности, побега и принудительного переселения из-за бомбардировок на их города и возвращения войны на немецкую территорию.

По этой причине их чувства были разные: освобождение или поражение? Конец войны поднимает вопросы о крахе, о вине и расправе. Федеральный президент Рихард фон Вайцзеккер в своей знаменитой речи по случаю 40-ой годовщины освобождения изложил эти вопросы таким образом:

«8 мая для нас, прежде всего, день воспоминания о том, что людям пришлось выстрадать. Одновременно эта дата является поводом для того, чтобы задуматься над ходом нашей истории. Чем честнее мы отнесемся к этому дню, тем свободнее мы будем для того, чтобы с чувством ответственности предстать перед его последствиями.» (цитата из офиц. перевода)

8-ое мая, праздник, который, к сожалению, отмечается только на территории Мекленбурга-Передней Померании и является памятным днём в нашей Земле, служит из года в год напоминанием о прожитом. И это хорошо.

В ГДР этот день отмечали как день освобождения и он являлся долгие годы официальным выходным днём. В этот день чтили память жертв войны по всей стране, а особенно жертв, которые принёс Советский Союз, заплативший самую кровавую цену в борьбе против гитлеровской Германии.

Новейшая статистика исходит из 27 миллинов погибших, из них половина - мирное население.

Восточный фронт был главным фронтом войны. Задолго до открытия второго фронта на западе советские солдаты остановили врага перед Москвой; битвы за Сталинград и на Курской дуге были переломными моментами хода войны. Открытие второго фронта западными партнёрами Антигитлеровской коалиции способствовало скорейшему завершению войны, которая и так уже была проиграна гитлеровской Германией.

В ФРГ в первые годы после войны не признавали 8 мая как день освобождения.

Прошло почти 20 лет, пока Вилли Брандт своим коленопреклонением в Варшаве в 1970 году не признал, что он хочет понимать себя не как Федеральный канцлер побежденной страны, а хочет как Федеральный канцлер освобожденной страны.

Война, которую развязали немцы, переходила все границы человеческого воображения. Она с самого начала была связана с уничтожением европейских евреев, цыган, с угнетением славянских народов как недочеловеков. Кроме того, хотели уничтожить в политическом и мировоззренческом духе инакомыслящих, коммунистов, социал-демократов, также христиан.

Более 18 миллионов немцев стояли под ружьём, более 7-ми миллионов были в 1943 году членами нацистсой партии НСДАП, Перед открытием Освенцима уже были расстрелены, утоплены, убиты сотни тысячи мужчин, женщин и детей боевыми подразделениями на восточном фронте. Путем тактики выжженной земли целые регионы Советского Союза были сожжённы дотла.

Поэтому ясно, что 8-ое мая является днем освобождения. Слова Рихарда фон Вайцзеккера не потеряли свою актуальность.

"И с каждым днем нам становилось все яснее, и об этом мы все вместе должны сегодня заявить, что 8 мая было днем освобождения. Этот день освободил всех нас от человеконенавистнической системы национал-социалистской тирании.

Однако, несмотря на освобождение, никто не забудет, сколь тяжелые страдания только начинались с того дня или еще предстояли для многих людей после 8 мая. Но нам нельзя считать конец войны причиной, обусловившей бегство, изгнание, неволю. Причиной является скорее начало войны и начало той тирании, которая привела к войне.

Мы не должны рассматривать 8 мая 1945 года в отрыве от 30 января 1933 года.

У нас действительно нет оснований не быть сегодня среди тех, кто празднует победу. Но у нас есть все основания считать 8 мая 1945 года конечным пунктом ложного пути германской истории, зародившим надежду на лучшее будущее."

Уважаемые товарищи Союза антифашистов, уважаемые гости,

Мы сегодня находимся здесь, чтобы вспомнить о жертвах войны. Ещё в 1930 г. здесь находился зелёный луг для отдыха с игровой площадкой для детей.

В 1935 г. заменили по приказу будущего гаулайтера Фридриха Хильдебранда иноземные хвойные деревья на берёзы. В 1943 г. состоялись здесь первые похороны. Эти неизвестные жертвы, наверное, советские люди, угнанные на принудительные работы, были перезахоронены со старого кладбища.

2-го мая американские войска вошли в Шверин. Они освободили КЦ Вёббелин и 8 мая 1945 г. предали земле 74 узника в присутствии населения. 1 июля 1945 г.- день входа Красной Армии в Шверин- это кладбище стал военным кладбищем.

14 ноября 1949 г. генерал-майор Усов передал это место как кладбище жертвам фашизма городу Шверин. В 1967 г. перестали хоронить здесь советских солдат и в 1978 г. поставили памятник, который стоит перед нами. С 1953 г. хоронили здесь также преследуемых нацистским режимом с их супругами.

Это исторически значимое место. Его особенности в том, что здесь похоронены разные группы жертв: узники КЦ, солдаты Красной Армии, советские военнослужащие, умершие после 1945 г. Здесь находится могила Курта Бюргера, бургомистра города Шверин. Здесь находится 1504 могилы, в 755 из них захоронены погибшие во время военных действий.

Эти жертвы напоминают нам, что и через 70 лет после этой ужасной 2-ой мир. войны наш долг- бороться против новых «правых», которых ничему не научили уроки прошлого и которые думают, что они снова могут господствовать над другими людьми, часто более слабыми.

Уроки Второй мировой войны, к сожалению, являются и ныне актуальными. Нас глубоко беспокоит усиление националистических, расистских и религиозно-фундаменталистских идеологий и движений как реакции на кризисы различных сил и их возрастающее переплетение и сотрудничество в Европе. Они способствуют возрастанию фашистской опасности. Происходит опасный спад антифашистских убеждений и демократических толерантных ценностей, которые развивались с трудом в послевоенное время.

Поэтому наше требование «Никогда больше!» нуждается каждый день в наших сердцах и умах.

Большое спасибо за внимание.

 

 

Veranstaltungen zum 70. Jahrestag der Befreiung

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In Schwerin fand anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges in Europa (offizieller Gedenktag in Mecklenburg-Vorpommern) am 8. Mai 2015 um 17.00 Uhr eine Kranzniederlegungauf dem Friedhof der Opfer des Faschismus statt.

An der Kranzniederlegung des Landes Mecklenburg-Vorpommern am 8. Mai um 15.00 Uhr am Denkmal "Die Mutter" nahmen neben dem Ministerpräsidenten und den Vertretern der demokratischen Parteien im Landtag und weiterer Bürger auch eine Delegation russischer Offiziere vom Verband der Veteranen der sowjetischen/russischen Streitkräfte in Deutschland teil.

Zu folgenden weiteren Veranstaltungen waren die Schwerinerinnen und Schweriner sowie Gäste der Landeshauptstadt herzlich eingeladen:

Volkshochschule Schwerin, Puschkinstraße 13, Foyer: Ausstellung „Die deutsche Kapitulation im Mai 1945“, Leihgabe des Deutsch-Russischen Museums Berlin-Karlshorst

Die Ausstellung wurde vom 23.04. bis zum 15.05.2015 während der Öffnungszeiten der Volkshoschule gezeigt.

 

Donnerstag, 07.05.2015 19.30 Uhr Volkshochschule Schwerin, Puschkinstraße 13, Aula

KINO UNTERM DACH: Dokumentarfilme der US-Armee über das Kriegsende und die Befreiung der Stadt Schwerin

 

Sonnabend, 09.05.2015 15.00 Uhr Festsaal der Ritterstuben, Ritterstraße 3

Festkonzert anlässlich des Tages des Sieges, veranstaltet durch das Deutsch-Russische Kulturzentrum KONTAKT e.V. und die Rosa-Luxemburg-Stiftung MV

 

Im Rahmen des 25. filmkunstfest MV vom 05.05.-10.05.2015 wurde im Focus Baltic Sea der preisgekrönte russische Film "Leviathan", RU 2014, von Andrej Zvyagintsev gezeigt.

 

 


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